Bürgerinitiative gegen Fluglärm
in Hennef
 
  Hier werden nur Neuigkeiten und Aktivitäten der oben aufgeführten Bürgerinitiative behandelt. 
Auf weitere Informationen,wie Termine und abgestimmte Aktivitäten mit anderen Bürgerinitiativen und Auflistung aller aktuellen Fluglärm-Zeitungsartikel bitte unter Links nachsehen!
 
Aktuelles/Aktivitäten Stand 10.05.04
 
Demo in Hennef am 25.3.2000 erfolgreich, ca. 350 Teilnehmer,Lindlar zu 75% des Fluglärms über Hennef : - wir sind beschissen worden-, dem gehen wir nach,wollen Aufklärung.
In diesem Zusammenhang wurde noch einmal bestätigt, daß der Vorstand der Lärmschutzgemeinschaft Flughafen Köln/Bonn e.V. seine Mitglieder in Hennef und Neunkirchen falsch informierte, in dem er sagte, daß die Verlegung der DOM-Route von der DFS im Zuge der NESS-Einführung erforderlich war.  


Am 17.10.2000 wurde ein Gutachten erstellt. 

Dieses Gutachten sollte aufzeigen, ob sich der Fluglärm signifikant

geändert hat.
Zusammenfasend ergab das Gutachten, daß die Bürger von Hennef Heisterschoß durch die Routenverschiebung sogar noch entlastet wurden. Dem Hennefer Bürgermeister fiel es schwer,  uns das zu vermitteln. "Da müssen wir die Gutachter wohl noch mal kommen lassen um das genau zu erklären."
Weitere Stellungnahme der Bürgerinitiative zum Gutachten
 


 

 
Mahnwache: Zur Zeit nicht aktiv. Jeden Samstag von 11 bis 12 Uhr findet in Hennef auf dem 
Marktplatz eine Mahnwache statt. Wir bitten alle vom Fluglärm Betroffenen
uns dort zu unterstützen, damit unsere Politiker uns bei der Umsetzung
unserer Ziele - ihren Wahlaufträgen entsprechend - zur Seite stehen.
Es ist erfreulich zu sehen, daß von Samstag zu Samstag immer mehr Bürger 
diese Veranstaltung besuchen.
 
2002 wurde Hennef Heisterschoß auf Grund der extrem hohen Lärmwerte

in der Nacht zum Lärmschutzgebiet erklärt. Lärmmessungen des Flughafens haben ergeben, daß die Lärmwerte als gesundheitsgefährdend einzustufen sind.

Durch Billigflieger hat sich der Fluglärm zur Tag- und Nachtzeit weiter erhöht.

Da der über 4 Jährige Kampf der Bürgerinitiative bygl. des Lärms nicht den geringsten Erfolg gebracht hat, versuchen wir nun über Zivilrecht, Verwaltungsrecht und Europaparlament wenigstens etwas von unserer Nachtruhe zurück zu bekommen.